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Anwälte der Loveparade-Opfer erhalten Akteneinsicht

Knapp drei Jahre nach der Loveparade-Katastrophe von Duisburg erhalten die Rechtsanwälte der Opfer Einsicht in die Ermittlungsakten. Mehrere im Strafverfahren Beschuldigte hatten die Herausgabe der Akten verhindern wollen und eine gerichtliche Entscheidung verlangt, welche das Amtsgericht Duisburg im Sinne der Staatsanwaltschaft erließ.

Bei der Technoparade am 24. Juli 2010 war eine Massenpanik ausgebrochen. 21 Menschen kamen ums Leben, mehr als 500 wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 15 Beschuldigte, darunter Mitarbeiter der Stadt Duisburg.

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