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Mordfall Peggy

Vermutlich unschuldig sitzt Ulvi K. in der geschlossenen Abteilung des Bezirkskrankenhauses in Bayreuth – und das seit 9 Jahren. Im Mai 2004 verurteilte das Landgericht Hof in einem Indizienprozess den geistig behinderten K. wegen Mordes an der damals neunjährigen Peggy. Nun gibt es neue Hinweise auf die Unschuld des inhaftierten Ulvi K., für den sein Anwalt im April die Wiederaufnahme des Strafverfahrens beantragt hatte.

In dieser Woche nun wurde Robert E. von der Polizei befragt, dessen Nachbarn aussagten, der Mann habe kurz nach Peggys Verschwinden seinen Hof gepflastert und einen Brunnen gebaut. Allerdings sei der Brunnen nie gelaufen, nie mit Wasser gefüllt gewesen. Die Ermittler konzentrierten sich nicht nur auf das Haus in Lichtenberg: In Thüringen durchsuchten sie eine Scheune, die Robert E. gehören soll und in Mittelfranken ein Haus, das einer Verwandten des Mannes gehören soll.

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