Selbstleseverfahren „Spezial“, Band 35 - Strafakte.de
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Selbstleseverfahren „Spezial“, Band 35

Dieser Tage sollte man unbedingt einen Blick in den Adventskalender der „WissMit“ werfen. Tag für Tag erfreuen uns die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Hilfskräfte der juristischen Fakultät der Universität zu Köln mit grandios skurrilen und komischen Urteilen der deutschen Rechtsgeschichte. Darunter einige bekannte Klassiker, aber auch einige Exoten aus allen Rechtsgebieten.

Bisher erschienen (wird fortgesetzt):

16 – Die terroristische „Dackel”-Vereinigung
15 – “Das Mahnen, Herr, ist eine schwere Kunst!”
14 – Die Klägerin liebt Schweinebraten
13 – Die mangelhafte Matratze
12 – Eine Kuh am Wegesrand
11 – Wohngrundstücke mit wechselnder Beflaggung
10 – Skatvermögen und schießende Noch-Ehefrauen
09 – Das Oktoberfest ist kein rechtsfreier Raum
08 – Hühnermassensterben durch Türzuschlagen
07 – Der auf “Bahnhofspennerniveau verharzte” Volljurist
06 – Den Zeh lecken, nicht beißen!
05 – Lebenslanger Freitrunk für ehemaligen Arbeitnehmer
04 – Liebeszauber für 1.000 Euro
03 – Erotik-Live-TV-Magazin auf Staatskosten
02 – Wenn der Postmann zwei Mal Klingelt…
01 – Der Tritt ins Gesäß als betriebliche Tätigkeit

Man kann sich nur wundern, welch lyrische Ergüsse einige (Amts-) Richter in ihren Amtsstuben erleiden. Da ist so mancher Poet verloren gegangen …

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