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500. Eintrag in die Strafakte

Nach den ersten 500 Einträgen ist ein kurzer Rückblick durchaus angezeigt: In den etwa anderthalb Jahren haben wir es geschafft, nahezu jeden Tag einen neuen Eintrag zu veröffentlichen.

Content ist King

Dabei steht die Qualität unserer Einträge klar im Vordergrund – die Maxime „Plump klickt gut“ überlassen wir lieber einigen anderen. Unsere Einträge sollen eher inhaltlich aussagekräftig sein und sowohl erfahrene Strafrechtler ansprechen als aber auch für Nichtjuristen verständlich sein. Als problematisch erwiesen sich dann allerdings die häufig nichtssagenden und inhaltlich nicht weiterführenden Kommentare unter den Einträgen, die vielen Stammlesern (und auch mir) das Lesen der Kommentare verhagelte. Die öffentliche Diskussion der Kommentarpolitik hat mich bewogen, hier strikt durchzugreifen und grundsätzlich alles zu löschen, was mir sinnlos und unproduktiv erscheint. Wem dies missfällt, kann seine Kommentare entweder mit generalkritikfreiem Inhalt füllen oder eben woanders kommentieren. In meinem Blog gelten meine Regeln.

Natürlich sind konstruktive Kommentare, die die Diskussion tatsächlich weiterbringen, wie auch bisher herzlich willkommen. Vielen Dank für solche lesenswerten Kommentare, wie etwa diesen. Und damit nicht nur ich entscheide, ob ein Kommentar hilfreich und lesenswert ist, gibt es nun ein Voting für Kommentare: Daumen hoch für zukünftig hoffentlich viele tolle Kommentare.

Für Hinweise auf lesenswerte Artikel oder Kurzbeiträge nutzen wir die sozialen Netzwerke oder unser Selbstleseverfahren. Dieses wird vergleichsweise zwar noch wenig frequentiert, liefert den Kollegen mit interessanten Links aber offensichtlich stets Anregungen, die dann von ihnen bei Twitter und Konsorten geteilt oder gebloggt werden. In diesem Sinne: Gern geschehen

Dementsprechend sind die meisten Einträge in der Strafakte kein „Fastfood“. Wir bemühen uns stets um Artikel, die anderswo nicht so zu lesen sind. Wie man sich vorstellen kann, erfordern derartige Einträge mit jeweils (oft weit mehr) als 300 Wörtern viel zeitliches Engagement.

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Ein neues Sachregister erleichtert die Suche nach bestimmten Einträgen

Hauptsächlich beschäftigen sich unsere Einträge mit tagesaktuellen Ereignissen, widmen sich jedoch häufig auch theoretischen Themen aus dem Straf- und Strafprozessrecht. Da bei diesen langsam die Übersicht verloren geht, gibt es ab heute ein Sachregister mit Stichworten von A-Z, in denen diese Einträge eingeordnet werden und somit leichter (wieder-) zu finden sind. Viele der dort genannten Einträge haben es übrigens auch in die Wikipedia geschafft.

Für eine Suche in allen anderen Einträge gibt es unser Archiv mit Suchfunktion.

Update: Ich habe heute noch neue Share-Buttons eingebaut, die nun nicht mehr wie bisher mit den jeweiligen sozialen Netzwerken kommunizieren. Dadurch fällt unsere Datenschutzerklärung sehr kurz aus!

Auf die nächsten 500 …

Da eine Strafakte mit gerade einmal 500 Blättern noch reichlich dünn ist, geht es hier natürlich in gewohntem Elan und mit spannenden Einträgen weiter. Wir sind hocherfreut über die ersten anderthalb Jahre und freuen uns auf die nächsten!

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6 Kommentare zu “500. Eintrag in die Strafakte

  1. Glückwunsch auch von mir. Lese hier als „Nichtjurist“ mit, und bin überrascht das Jura ja gar nicht sooo langweilig und trocken is wie immer behauptet. Weiter so.

    P.S. Ein Link zum Sachregister/Inhaltsverzeichnis im Menü wäre toll

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  2. Herzlichen Glückwunsch auch von mir. Also, was gute Kommentare zur Thematik Strafrecht betrifft – das ist gar nicht so einfach, selbst für eine Rechtsanwältin, die sich mit Strafrecht nur sehr selten und themenbezogen befasst, z.B. im Rahmen von Behandlungsfehlervorwürfen im Fachgebiet Arzthaftung oder mit Verletzung der Unterhaltspflicht (das kommt im Familienrecht immer mal wieder vor).
    Die Beiträge von Strafakte.de im Rechtsforum Recht von A – Z sind sehr informativ, weiter so!

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