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Selbstleseverfahren, Band 126

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Immer wieder sonntags: Unser juristischer Wochenrückblick im Selbstleseverfahren Foto: PlaceIt.net

* Fragile Spuren
* Der Mann, der das Fest in Heidenau möglich machte
* Polizeieinsatz nach zynischem Jubel über totes Flüchtlingskind
* Freshfields und Co: Großkanzleien bei jungen Juristen unbeliebter
* Mediziner vergiften sich mit verbotener Droge
* BVerfG: Honorarannahme des Strafverteidigers als Geldwäsche
* Kein Prozess gegen Staatsanwalt im Fall Niels H.
* Zu Unrecht in U-Haft und Urlaub verpasst: Staat muss Unschuldigem Kosten erstatten
* Professor gegen Genderforschung: „Jung, attraktiv, muss gut kochen können“
* A 22-year-old anti-Nazi song tops German charts again — to welcome refugees


1 Kommentare zu “Selbstleseverfahren, Band 126

  1. Zu fragile Spuren: Kürzlich hat der Gesetzgeber die Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch sogar noch verlängert. Aus Erinnerungen, die sowieso schon unzuverlässig und oft falsch sind, werden so noch schlechtere Pseudo-Erinnerungen.
    Verurteilungen auf so einer Basis sind für einen Rechtstaat unwürdig. Für vermeintliche Opfer ist es natürlich grandios, wenn sie mit einer Behauptung von vor 20 Jahren jemanden in den Knast schicken könnnen.

    Richter, die aufgrund so einer Aussage verurteilen, sollten wegen Rechtsbeugung verurteilt werden.

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